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MIRADOR ist der Name für die BADEARENA_NEU KREMS

Am 08. April 2026 wurde der neue Name Mirador (spanisch: Platz mit Aussicht) offiziell von Bürgermeister Mag. Peter Molnar präsentiert. Wir sind stolz, dieses Sport- und Freizeitbad als Generalplaner realisieren zu können, und freuen uns auf die Eröffnung im Juli 2026.

Die Stadt Krems als Bauherr hat bei hohem Kostendruck großes Verständnis für nachhaltige Qualität und Architektur aufgebracht und ein bemerkenswertes Angebot für die ganze Region geschaffen.

MIRADOR ist der Name für die BADEARENA_NEU KREMS
Vogelperspektive von Norden

KREMS AN DIE DONAU

Staedtebau Konzept
Promenade

Wichtige Vorgabe im Wettbewerb war die städtebauliche Anbindung des Projekts: „Krems an die Donau“. Dies wurde mittels Promenade im 1. Obergeschoß des Neubaus mit ebener Anbindung an den Donaudamm erreicht.
Zukünftig ist die Verbindung des Kremser Stadtzentrums über den Stadtpark und die Bahnlinie mittels Brücke über die Bundesstraße direkt zum Donauufer möglich. Die zukünftige Promenade wurde baulich vorbereitet, eine Brücke muss aber noch errichtet werden.

Funktionen als Baukörper ablesbar

Ein länglicher Baukörper erstreckt sich von der Strandbadstraße hin zum Damm und der Donau. Er musste bei laufendem Betrieb der Badearena-Alt, des Freibades und der angrenzenden Sporthalle errichtet werden.

Die Funktionen sind gut ablesbar:
– Die Eingangshalle mit einem großzügigen Vordach als Markierung für den Haupteingang
– Der Garderobentrakt: 1-geschossig
– Die Badehalle Sport: 2-geschossig
– An höchster Stelle: die Sauna mit dem Panoramapool, dem uneinsichtigen Saunagarten
– Weiter Richtung Süden: die Freizeithalle mit dem Ganzjahresbecken auf Damm-Niveau
– Im Süden direkt an der Donau: das Restaurant mit den Ausblicken in die Wachau und auf die Donau.

Westfassade
Westfassade

Durch die gestaffelte Anordnung der Baukörper entstehen gezielte Blickbeziehungen in die Wachau, zum Stift Göttweig und zum Fluß.
Die einheitliche Holz-Fassade aus doppelt beschichtetem Fichtenholz hält das stark gegliederte Projekt zusammen, und verbindet es mit der Landschaft.

Badehalle Freizeit
Badehalle Freizeit

Im Innenraum bieten sich attraktive Ausblicke. Architektur und Landschaft treten dabei in einen bewussten Dialog.

Das Bild zeigt das Liegepodest, etwas erhöht über den Becken Innen, in Verlängerung liegt das Ganzjahresbecken Außen, mit Blick bis zur Kirche in Krems Stein.

Die Materialien und deren Farben sind hergeleitet aus dem Erleben der umgebenden Natur und tragen zur „Wohlfühlatmosphäre“ bei.

Beige/sandfarbige Fliesen wie der fruchtbare Boden der Weinterrassen

Sichtbare Holzträger-Leimbinder-Holz als natürlicher Baustoff

Farbakzente durch hellgrüne Fliesen in achtsam ausgewählten Wänden und Blickpunkten im gesamten Gebäude

Badehalle Sport
Badehalle Sport

Die stufenförmigen, geheizten Sitzbänke leiten über in die Badehalle Freizeit und dienen auch als Tribüne.

Vorgefertigte, vorgespannte Doppel-T-Stahlbetonträger überspannen mit niedriger Bauhöhe den Raum mit 25m Sportbecken und Schulschwimmbecken

Ein Foto der wunderschönen Landschaft der Wachau übersetzt in den Innenraum der Architektur:

– Die natürlichen Beige- und Brauntöne der Erde übertragen in die Bodenfliesen und den Decken (Oberfläche aus magnesitgebundenen Holzwolleplatten)

– Farbabstufung in Nuancen der Donau und das Grün der Weingärten transformiert in unsere Farbwelt der Fliesen

– Dunkelgrün des Dunkelsteinerwalds, hellgrün schimmernd die Donau und die Weinreben waren Inspiration für die Auswahl der Fliesen in fein abgestuften Farben

– Die glitzernden Wasserflächen in den Edelstahlpools verteilen wie Spiegel das Tageslicht von außen in der Halle, und laden zum Schwimmsport und zum Entspannen ein

Planungsteam:
Generalplaner, Architektur, Interior Design: skyline architekten ZT GmbH
Haustechnik, Elektrotechnik und Schwimmbadtechnik: Ingenieurbüro Lakata GmbH
Statik: Peter Mandl ZT GmbH/arx Österreich GmbH
Bauphysik und Planungskoordination: Vasko + Partner Ingenieure GesmbH
Hydrologie: Hydro Ingenieure Umwelttechnik GmbH
Grundwassermodellierung: Geoconsult Wien ZT GmbH
Brandschutz: FSE Ruhrhofer & Schweitzer GmbH
Freiraumplanung: Büro Land in Sicht
Küchenplanung: Ronge & Partner Group

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